Wenn die Behörde eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach §5/§6 ArbSchG verlangt, zählt eines: schnell etwas Vorzeigbares in der Hand zu haben. HealthImpact liefert die behördentaugliche Dokumentation als automatisierten Einmalkauf, ohne wochenlanges Beratungsprojekt.
In den meisten Fällen wird zunächst die Durchführung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung verlangt. Wer strukturiert reagiert, ist schnell auf der sicheren Seite. So gehen Sie vor:
Was genau wird verlangt, bis wann? Meist geht es um die psychische Gefährdungsbeurteilung und deren Dokumentation, nicht um eine sofortige Sanktion.
Anonyme Befragung Ihres Teams über einen gemeinsamen Link. Kein Login, keine personenbezogenen Daten, Auswertung ab sieben Personen je Gruppe.
Sie erhalten das behördentaugliche Protokoll mit Auswertung und Maßnahmenplan, die Unterlage, die Sie der Behörde vorlegen können.
Ein klassisches Beratungsprojekt bindet Zeit, die bei einer Frist oft fehlt. So sieht der Unterschied im Ablauf aus.
ArbSchG verpflichtet jeden Arbeitgeber zur Beurteilung psychischer Belastung
mögliches Bußgeld nach §25 ArbSchG bei anhaltender Nichterfüllung
Der kostenlose Selbsttest auf der Startseite zeigt an einem eigenen Beispiel, wie die echte Befragung Ihres Teams funktioniert, und ist der schnellste Einstieg in die vollständige Gefährdungsbeurteilung.
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